In der Nacht ist hier die Welt untergegangen, hat aber anscheinend in ganz Frankreich schwere Unwetter gegeben.

Dementsprechend kühl und angenehm war es am nächsten Tag wenn man die gelegentlichen Bäume am Boden ignoriert. Von den zwei Tälern haben wir das Lot Tal weiter verfolgt, immer leicht bergauf mit kurzen knackigen Anstiegen, Intervalltraining quasi.






Mit jedem Anstieg ist es heißer geworden und am Ende.. wir sind so arm, es is so heiß blabla, das erwähne ich jetzt einfach nicht mehr weil mich nervts selber schon. Das ist ab jetzt, wenn man sich den Wetterbericht so ansieht, impliziert, es ist heiß und es wird jeden Tag heißer.


Nach den Anstiegen (die teilweise wirklich sehr heftig waren) vertreiben wir uns die Zeit ganz unterschiedlich, hier beim Goudard Pass:






Am finalen Pass, dem Col de Tribes, habe ich dann meinen täglichen Unterzucker gehabt und die Gummizeug Vorräte der anderen geplündert. Über meine Selbsterfahrung zu Unterernährung am Fahrrad könnte ich mittlerweile einen echten Blog schreiben. Wird aber schon besser, ich muss einfach jeden Fehler selber machen.







Unsere Unterkunft war groß aber völlig versifft im Nirgendwo. Und! Vor der Unterkunft wollte ich mich zum telefonieren ins Gras setzen, liegt genau dort eine Kreuzotter. 100m weiter auf der Straße wieder eine. Strange Gegend. Essen hat dafür diesmal gut gepasst, italienisch, wie so oft.






ehrfürchtig vor eurer Leidtung
Und Geri danke für die tollen Insider- Infos
Lg Andrea
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