Uns quatschen ja ständig irgendwelche Leute an, meist werden dann Routen ausgetauscht, was man schon alles gemacht hat und wo man noch hin will. Wer is der beste. Relativ oft passiert das interessanterweiseauch mit Motorradfahrern, da sind die Vergleiche dann ziemlich lächerlich, die fahren 400km pro Tag. Auf der anderen Seite ist das dann auch …
Author: G
Tag 17: Nizza bis Roquebilliere
Thomas war recht gnädig und hat mich ausschlafen gelassen. Genutzt hats eh nichts, mein Ruhepuls steigt seit drei Tagen kontinuierlich, den ganzen Tag kmiatlich dahin trinken is vermutlich nicht das beste Konzept für einen rest day. Aber lustig wars. "Geht's ihr auch Fahrrad fahren oder dauert das noch länger?" Der Verkehr in Nizza war gleich …
Tag 15: Castillane bis Nizza
Tschüß Grand Hotel 💔 Der Tag war nix zum herzeigen, kurzer Anstieg und dann 60km nach Nizza in den Restday rollen. Das Meer ist schön aber sonst ist die Stadt eigentlich furchtbar für Radfahrer, oder Leute die Hunger und keine Reservierung oder hunderte Euro fürs Abendessen haben. In einem Fahrradshop haben wir stolz von unseren …
Tag 14: Forcalquier bis Castillane
Abfahrt verschiebt sich Mittlerweile versteh ich die Restday Regel alle 7 Tage sehr gut, der Tag war wieder furchtbar für mich. Keine Kraft, ständig gegähnt, ich hätte mich vom Fahrrad direkt auf Boden legen und einschlafen können. Gegen großen Widerstand wurde die Route zum Glück gekürzt, übrig geblieben sind 110km mit 1500 Höhenmetern. Mehr hätte …
Tag 13: Mount Ventoux
Vor dem "Berg Windig" fürchten wir uns schon seit Tagen, die letzten Kilometer vor Carpentras hat man ihn auch schon gesehen. Mt Ventoux wir grüßen dich Den Anstieg sind wir relativ bald alle individuell gefahren. Es war eigentlich sehr angenehm nicht ständig rauf und runter zu fahren sondern kontinuierlich ein paar Stunden eine konstante Steigung …
Tag 12: Villofort bis Carpentras
"Der Tag war dein Tiefpunkt, Geri" Aber der war erst am Abend. Den Tag begonnen haben wir mit einem ausgiebigen Frühstück in Villofort wo plötzlich viel mehr offen war als am Vorabend (eine Pizzeria). Quasi ideal sind wir mit diesem Frühstück inklusive nocheinmal Pizza in den größten Anstieg des Tages gefahren, der Clemens gleich zwei …
Tag 11: Entraygues bis Villofort
In der Nacht ist hier die Welt untergegangen, hat aber anscheinend in ganz Frankreich schwere Unwetter gegeben. Bestes Foto, wird der Stimmung und Regenflut aber nicht gerecht Dementsprechend kühl und angenehm war es am nächsten Tag wenn man die gelegentlichen Bäume am Boden ignoriert. Von den zwei Tälern haben wir das Lot Tal weiter verfolgt, …
Tag 10: Sarlat bis Entraygues
Der Ruhetag war herrlich, ewig schlafen, echtes Essen, auf einem echten Stuhl sitzen. Der Clemens kann keine Ruhe geben und ist nach 5 Stunden von einer 40km Runde zurückgekommen während der Rest sich mit circa 10 Runden Aperitif aufgewärmt hat. Die Flasche Champagner gleich nach dem Sport hat ihn noch sehr zum Dehnen motiviert, direkt …