
Der Tag war nix zum herzeigen, kurzer Anstieg und dann 60km nach Nizza in den Restday rollen.









Das Meer ist schön aber sonst ist die Stadt eigentlich furchtbar für Radfahrer, oder Leute die Hunger und keine Reservierung oder hunderte Euro fürs Abendessen haben.
In einem Fahrradshop haben wir stolz von unseren Abenteuern erzählt, hat die Leute null beeindruckt. Dafür waren die sonst supernett, ich wollte eigentlich nur einen neuen Reifen und Kette, der Typ hat in 30 Minuten mein halbes Fahrrad zerlegt und gemeint dass die Schaltung extrem schlecht eingestellt ist, “this is dangerös!”. 100 Euro später geht die Schaltung aber jetzt wirklich gut.
Wir sind mittlerweile schon in den Alpen, werden hier einen Restday einlegen und dann hoffentlich ausgeruht in den dritten Teil starten. Das Höhenprofil der nächsten Tage is zum Fürchten, genauso wie Thomas’ Ankündigungen wie früh wir nicht aufstehen werden müssen weil es in den Alpen am Nachmittag immer regnet und alles sowieso voll org wird.


