Tag 6 – Puente de Génave bis Jaén

Andalucia Andalucia, comemos todo el dia. Wir sind seit gestern in Andalusien, ZIELREGION! Man merkts auch an der Fauna, keine Orangen sondern nur mehr Olivenölbäume. Auch das Klima hat sich verändert.

Dieses Windfiasko von gestern wollten wir nicht wiederholen. Wir sind daher heute früher aufgestanden um so weit wie möglich zu kommen bevor der Wind losgeht.

Schneller als sein Schatten

Frühstück. 2.50 € !!

Der Wind ist nie losgegangen. Wir haben die pralle Sonne ohne Lüftung abbekommen auf einer Tour mit 2000 Höhenmetern, bin komplett ausgeronnen. Am Ende habe ich meine Trinkflasche aufgeschraubt anstatt über das Mundstück zu trinken damit was weitergeht.

Im Bergdorf “Navas de San Juan” haben wir Bocadillos mit Käse und Anchovies gegessen.

Fanta Limón, Thomas es un cabrón

Nam nam nam

Nach fast 2000 Höhenmetern unter der Killersonne liegt plötzlich eine frisch asphaltierte Straße vor uns, von der EU finanziert steht auf einem Schild. Wir freuen uns, machen Selfies, das Leben ist schön. Danke EU, fuck you Brexit!!

Insgesamt waren es 150 Kilometer nach Jaén, am Weg dorthin zwei große Berge, danach hunderte kleine Olivenhügel bis dann irgendwann die Stadt zu sehen war, wieder auf einem Berg.

Lichtgeschwindigkeit

Jaén in Sicht

In Jaén Fahrrad verstecken, Duschen, zurück ins Stinkegewand, Aperitif, Aperitif, Essen suchen.

“Hallo Schatzi? Ja ich hab heute eh schon gebetet”

ich hab’ mir Espandrillos gekauft!

Teller 1

Stier

Teller 500

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